Social fiction um Macht, Intrigen, Freundschaft und Liebe. Von Klaus Wirth

Autor: Claude Otisse

Trinkerfels bei Lesconil Bretagen

Betrunken in der Sommerhitze

Claude Otisse begegnet bei einem Spaziergang in der Sommerhitze einer reiferen Dame. Obwohl die sichtlich betrunken ist, fragt sie ihn nach dem Weg zu einer Straße in Pirmasens. Otisse benutzt das Handy, sie wankt weiter.

Neid: Wem gebührt der Applaus? 1

Neid: Wem gebührt der Applaus?

Neid ist eines der zerstörerischsten Gefühle, das einen Menschen heimsuchen kann. Manchmal holt der Neid sogar Claude Otisse ein. Er wehrt sich dagegen. Schafft er es, den Neid von sich fern zu halten?

Die Gleitsichtbrille der alternden Terroristin 2

Die Gleitsichtbrille der alternden Terroristin

Ex-Terroristin Svetlana erscheint mit einer neuen Brille zu einem weiteren Bewerberinnen-Gespräch in der Kolonie. Sie offenbart ihre sexuellen Neigungen. Otisse fragt nach der Brille und findet heraus, dass ein Optiker ebenfalls zu Svetlanas Aktivisten-Gruppe gehört.

Münzen liegen auf einem Tisch

Geldherrschaft: Der kommende Aufstand

Ester Berlin und Claude Otisse vertiefen sich in eine Diskussion über Gottes Weigerung zu herrschen. Wie damit umgehen, dass es Gott keine Verantwortung für das Tun der Menschen übernehmen will? Soll sich auch die Pirmasenser Kolonie dem Geld-Gott unterwerfen?

Augen: Worin besteht ihre große Macht? 5

Augen: Worin besteht ihre große Macht?

Claude Otisse tritt in einer Bar vor die strengen Augen des Fetthans Pirmasens. Aus Furcht vor der Wahrheit über sich selbst versinkt Otisse in ohnmächtige Scham. Deswegen fällt ihm die Gabel mit Hackfleisch aus der Hand.